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Pecorino

Die Rebsorte Pecorino wird hauptsächlich in Italien angebaut und gekeltert. Die Weine mit schöner Frucht und mäßiger Säure finden sich in den DOC-Weinen Controguerra, Falerio dei Colli Ascolani und Offida wieder.

Eine autochthone Rebsorte aus Mittelitalien

Die sehr alte, weiße Rebsorte Mittelitaliens ist trotz des geringen Ertrags bei Weinkennern sehr beliebt. Die konzentrierten Weine, die aus ihr entstehen, haben trotz des hohen Alkoholgehalts eine gute, angenehme Säure. Jedoch wäre es falsch ausgedrückt, wenn wir behaupten würden, die Pecorino-Weine seien für jedermann. Die Mischung aus exotischen Früchten. Kräuter (wie Salbei), Papria und Holunder ist nichts für den kommerziellen Geschmack. 

Einzigartiger Geschmack - unvergleichbar, unverwechselbar

Als erstes denkt man bei dem Namen "Pecorino" vermutlich an einen salzigen Schafskäse, doch seit 1989 wird die fast ausgestorbene Rebsorte wieder kultiviert. Extravagante Weingenießer sollten die Weine dieser Rebsorte unbedingt mal probieren.